Use Case

Biometrische Risiken als Sachmakler absichern

Veröffentlicht am
22. August 2020

In unserem letzten Blogbeitrag Use Case GenerationenBeratung & Probesterben haben wir aufgezeigt, wie jeder Finanzdienstleister und Steuerberater seinen Mandanten die rechtliche Vorsorge (Vorsorgevollmacht & Patientenverfügung) einfach, rechtssicher und ohne das dünne Eis der unerlaubten Rechtsberatung anbieten kann. 

Im Rahmen der Notfallplanung kommt – fast immer – das Gespräch auch auf die biometrischen Risiken. 

Hier einige Schlagworte zur Veranschaulichung:

  • Vorsorgevollmacht + Koma + Krankentagegeld + Arbeitskraftabsicherung
  • Patientenverfügung + Pflegeheim + Pflegetagegeld + Pflegerente
  • Trauerverfügung + Bestattung + Risikoleben + Sterbegeld

Was aber tun, wenn der Kunde im Rahmen der Notfallplanung Fragen zu dem Bereich der “finanziellen Vorsorge” hat, man selber ein Sach-Profi ist und nur gute Grundkenntnisse im Bereich der Arbeitskraftabsicherung hat.

Was tun, wenn man zwar die Sparten Grundfähigkeiten, Berufs- und Erwerbsunfähigkeit beherrscht, sich aber noch nie mit den Pflegegraden und den verschiedenen Möglichkeiten der Pflegeabsicherung beschäftigt hat. 

Make or buy - Selber einarbeiten oder Profi beauftragen

Anhand eines Praxisbeispiels möchten wir Ihnen die Möglichkeiten und Vorteile einer interprofessionellen Zusammenarbeit mit dem NETZWERKZEUG  aufzeigen.

Die Max Mustermakler GmbH (Mitglied im BDVM und Genosse der VEMA)
ist spezialisiert auf gewerbliche Versicherungen,
nicht aber auf biometrische Risiken.

Im Rahmen der Notfallplanung stellt der Mandant Hans Mustermensch, Gesellschafter und Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens fest, dass es verschiedene Möglichkeiten der Pflegeabsicherung gibt.

 

Er hat vor kurzem online eine Pflegezusatzversicherung abgeschlossen und möchte nun wissen, ob er damit ausreichend für den Fall der Pflege abgesichert ist.

Wie dem Mandanten helfen und dafür sorgen, dass er nicht einen Mitbewerber beauftragt?​

Möglichkeit 1: 

Man nimmt den Auftrag an, arbeitet sich (zeitintensiv) in das Thema ein, hofft, dass man nichts übersehen hat, und dokumentiert entsprechend.

Möglichkeit 2: 

Man hat in seinem Netzwerk einen Spezialisten für diesen Bereich. 

 

Innerhalb des NETZWERKZEUGs erteilt man dem externen Partner eine jederzeit widerrufbare Freigabe für den jeweiligen Bereich. 

 

Die Anfrage, welche über das Kommunikationstool einging, übergibt man innerhalb der Plattform der Max Mustermakler GmbH dem Spezialisten und alle involvierten Parteien können in Echtzeit nachvollziehen, welchen Stand der Vorgang hat.

 

Am Ende der Beratung laden sowohl der Spezialist für Pflegeabsicherung, als auch die Max Mustermakler GmbH die komplette Beratung mit sämtlichen ausgetauschten Dateien in einer Datei herunter und legen es in dem eigenen CRM / MVP ab.

Der komplette Verlauf mit allen Öffnungen und Downloads als perfekte Dokumentation. 

Rechtskonform und unveränderbar.  

Auch ohne externen Spezialisten einsetzbar

In Ihrem individuell eingerichteten NETZWERKZEUG können Sie mit Ihren Kunden rechtssicher, transparent und nachvollziehbar kommunizieren.

Die komplette Kommunikation kann in einer Datei heruntergeladen und an einem beliebigen Ort abgelegt werden.

Sie können Bereiche an Dritte freigeben und mit nur einem Mausklick die erteilte Freigabe widerrufen.

 

In nur 3 Schritten können Sie innerhalb von wenigen Stunden

professionell netzwerken und rechtssicher(er) kommunizieren.

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